Ralph Eid, Landschaftsarchitekt

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Gartenterrasse mit Teich, Holzdeck und Wasserfall in Passau

Terrassen

Terrasse unter einer Kastanie
Terrasse unter einer Kastanie
Herbststimmung an der Terrasse

Man hat sich daran gewöhnt, Terrassen direkt am Anschluss ans Haus zu bauen, so dass man vom Wohnzimmer mit einem Schritt auf der Terrasse ist. Das macht jeder so. Und weil das jeder so macht, muss das einfach gut sein. Sonst würde das ja schließlich nicht jeder so machen. - Oder etwa doch nicht?

Ich wohne in einem alten Haus, von wo es aus dem Wohnzimmer heraus überhaupt keinen Ausgang nach außen gibt. Und der Gedanke, eine Terrasse direkt vor die Haustür bauen, kam mir immer abwegig vor. Der schönste Platz auf unserem Grundstück ist sowieso nicht am Haus, sondern unter einer alten Kastanie. Was lag also näher, als die Terrasse (d.h. die Nutzfläche, für die man eine Terrasse anlegt) unter die Kastanie zu verlegen?. Es hat mich nie gestört, die paar Schritte vom Haus zur Kastanie zu laufen, wenn ich es mir draußen gemütlich machen wollte. Und es stört mich auch nach nunmehr 20 Jahren immer noch nicht. Im Gegenteil: Ich finde es sogar angenehmer, als eine langweilige Terrasse am Haus, die meistens sehr groß und sehr steril ist. Um das Wurzelwerk der Kastanie nicht zu schädigen, habe ich statt Pflaster lediglich eine dünne Schicht Kies eingebaut, damit man eine einigermaßen ebene Fläche erhält. Das ist völlig ausreichend.

Übrigens schützt das dichte Blätterdach auch weitgehend vor Regen. Wenn nicht gerade ein Wolkenbruch oder Dauerregen niedergeht, ist es unter der Kastanie auch bei Regen trocken.

Ein Platz im Grünen

Im Garten genieße ich eine völlig andere Atrmosphäre als direkt am Haus. Dort herrscht immer noch die Architektur. Das Haus im Rücken, harte Kanten - das ist noch ähnlich wie ein Zimmer ohne Decke, also eher ein Teil des Hauses, als einer des Gartens. Und wenn man vom Wohnzimmer durch die Fenster nach draußen schaut, was sieht man dann? Pflaster! Viel schöner wäre es doch, wenn man im Anschuss an das Haus direkt in Grüne geht. Und auch, wenn man aus dem Fenster schaut, üppiges Grün sieht und nicht grauen Beton.

Sinnvoll ist so etwas allerdings nur dort, wo der Dachüberstand des Hauses nicht zu groß ist. Dort kann man dann wirklich bis direkt ans Haus pflanzen.

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